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veröffentlicht am 18.02.2020

Umweltorganisation ruft Bevölkerung zum Gang aufs Amt auf: Klimavolksbegehren ist starker zivilgesellschaftlicher Hebel für unverzüglichen Klimaschutz

Greenpeace: Klimavolksbegehren noch bis 3.3. unterschreiben

Anlässlich des Countdowns zur Einreichung des Klimavolksbegehrens, unterstreicht Greenpeace die Dringlichkeit konkreter Maßnahmen zum Klimaschutz. Das Regierungsprogramm liefert die Absichtserklärung, Österreich zum Klima-Musterland zu machen. Jetzt müssen den Worten rasch Taten und die entsprechenden Maßnahmen folgen. Das Klimavolksbegehren ist dabei ein starker Hebel. Die ÖsterreicherInnen können mit ihrer Unterschrift ein starkes Zeichen setzen und fordern, dass Klimaschutz nicht nur Wahlkampfthema bleibt, sondern auch umgesetzt wird. Die Forderungen des Klimavolksbegehrens thematisieren dabei zentrale Aspekte im Klimaschutz: Ausstieg aus fossilen Brennstoffen, eine umfassende ökologische Steuerreform, sowie eine Garantie für flächendeckende, klimafreundliche Mobilität.

“Österreich hat keine Zeit zu verlieren. Es müssen unverzüglich Klimaschutzmaßnahmen auf Schiene gebracht werden, um dem Ziel der Klimaneutralität 2040 Leben einzuhauchen. Das Klimavolksbegehren ermöglicht der Zivilgesellschaft, dies auch nach der Wahl mit einer klaren Stimme im Parlament einzufordern. Jetzt heißt es: ab aufs Amt und unterschreiben, für echten Klimaschutz”, sagt Jasmin Duregger, Klima- und Energieexpertin bei Greenpeace. Dabei unterstreicht sie mit Hinblick auf die Budgetverhandlungen im März die Finanzierungsfrage: “Es muss klar sein, dass umfassender Klimaschutz auch umfassende Finanzierung benötigt. Das kommende Budget wird zeigen, ob hinter den Klimaversprechungen auch handfeste Zahlen stehen.” Greenpeace ruft alle ÖsterreicherInnen auf noch bis 3.3. ihre Unterschrift für konsequenten Klimaschutz zu setzen, und dem Volksbegehren zu einem starken Start in die Eintragungswoche zu verhelfen.

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