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veröffentlicht am 11.12.2019

Umweltschutzorganisation fordert nach Ausschluss von NGOs bei COP umgehende Wiedereinsetzung der BeobachterInnen aus der Zivilgesellschaft

Greenpeace: Unterdrückung von zivilgesellschaftlichem Protest auf COP undemokratisch und untragbar

Nach einem friedvollen Protest gegen die Untätigkeit der Politik, im Zuge der laufenden 25. Weltklimakonferenz in Madrid, wurden zahlreiche Jugendliche DemonstrantInnen und indigene VertreterInnen vom COP Gelände eskortiert. Sie werden voraussichtlich ihren Beobachterstatus für diese COP verlieren, einige Länder fordern nun gar den vollständigen Ausschluss der Zivilgesellschaft von der COP. Derzeit werden keine VertreterInnen der Zivilgesellschaft in das Gebäude gelassen, unabhängig davon, ob sie an dem friedvollen Protest beteiligt waren, oder nicht.

Adam Pawloff, Klimaexperte von Greenpeace kommentiert vor Ort: “Die Unterdrückung von friedlichem, zivilgesellschaftlichen Protest in Zeiten einer immer schneller eskalierenden Klimakrise ist undemokratisch und absolut untragbar. Wir fordern die Staatengemeinschaft auf umgehend die VertreterInnen der Zivilgesellschaft wieder an der Konferenz teilhaben zu lassen. Sie vertreten die Stimme von Millionen jungen Menschen, die auf der ganzen Welt gegen die Klimakrise ankämpfen. Wir werden nicht still dabei zusehen, wie ihnen die Stimme genommen werden soll.”

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